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Donnerstag, 3. März 2005
Traum
.tarion.,
00:34
Jungejunge, das waren mal träume. Erst der beste Traum in der langen Liste meiner besten Träume, ich kürze ab: Mit dem 5zu1-strahligen Superlaser kann man einen speziellen Kristall abbauen, das Teil hab ich in der Hand. Wir finden raus: Außerirdische wollen die Erde zerstören. Es bildet sich ein Anti-Team: 2 Frauen, 2 Männer und ich. Die Erforschung des Kristalls und der Bedrohung geht voran, es gibt keinen Ausweg vor der Zerstörung der Erde. Jetzt ein Novum in meiner Traumtechnik: im Splitscreen bringt die eine Frau die andre um und der eine Kerl den anderen. Ich weiß: das ist das Ende der Erde. Dann der große Wendepunkt – Hoffnung! Die weiße iPod-Maschinerie, in der wir arbeiten wird lebendig, zwei Haken an Duschschläuchen hauen die Mörder weg (und tot) und vernähen die Skalpell-Narben der ermordeten und erwecken die wieder zum Leben. Die Erde hat eine Zukunft. Doch: nur noch die Hälfte der Manpower da. Klappt das? Da klappen plötzlich aus dem verbleibenden Kerl, äh, Monitor– und Schalter/Kabelstecker-Dinger heraus, vergrößern seine Fläche, sein Körper wird Maschine und er beginnt wie blöd Tastaturen, den Laser und sonstige Untersuchungsinstrumente zu bearbeiten. Die Welt atmet auf und suchend ich meine Familie. Sie vorzubereiten und mir Gedanken zu machen, wo ich das Ende der Welt erleben will. Bei meiner Familie, meinen Freunden oder forschend, um vielleicht doch noch was retten zu können. Schnitt – ich liege, schwebe über dem erdigen, aufgewühlten Meer, das scheinbar die gesamte Welt umspannt, der Himmel ist purpur, rot, blutig, dunkle Wolken hängen Tief. Ich schaue zum Horizont, wo gewaltige, Hochhaushohe Vertikulierklingen durch den Ozean, die Welt pflügen, eine Front der Zerstörung, einmal ganz um den Globus rum. Schrecken, der Druck wird schmerzvoll, mir will das Gesicht zerplatzen. Ich erinnere mich nicht an das eine Wort, mit dem man so gut einschlafen kann und frage jemanden (ich erinnere mich blass an einen Totenkopf) und sage es mir, schlafe aber nicht ein, die Klingen rasen auf mich zu – und rasen an mir vorbei, der Druck ist schrecklich. Ich schlafe ein. Und wache auf. WOW! Und danach ist meine Oma gestorben und ich war mit dabei. War auch ein schöner Traum. Ehrlich. Ich hab sowieso viele Träume, in denen das Sterben der anderen etwas sehr schönes ist, nichts das man fürchten muss. Wehohweh – hört sich das alles komisch an. Ts ts ts.
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Last modified: 25.02.20, 06:17 Status
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